© Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG), A-1030 Wien. Alle Rechte vorbehalten.  Impressum I Danksagung I Haftungsausschluss

Haus der Heimat, Wien

Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG)

Termine

Informieren Sie sich untenstehend bzw. hier über die aktuelle Terminübersicht der DAG, des VLÖ und seiner Mitglieder. Wir laden Sie ebenfalls gerne herzlich dazu ein, uns Ihre Veranstaltungshinweise mitzuteilen, wir übernehmen diese gerne in unserer Terminvorschau!             





Termine

Terminübersicht

Restitution SERBIEN

Erfahren Sie hier mehr über alle wichtigen Eckdaten zur serbischen Restitutions-gesetzgebung, Kontakte zu den serbischen Anwaltskanzleien und den diesbezüglichen Service, den Ihnen der VLÖ gerne anbietet!


PA2012-20_Beratungstermine zur serbischen Restitutionsgesetzgebung im Haus der Heimat sind ein voller Erfolg

Endlich: Eingliederungsprogramm 1955 für Volksdeutsche und Flüchtlinge

1955 wurde der österreichische Staatsvertrag unterzeichnet, der Österreich nach einer zehnjährigen Besatzungszeit wieder die volle Souveränität zusicherte. Die österreichische Bundesregierung war endlich den Bestimmungen im Alliierten Kontrollabkommen entbunden worden und nunmehr in der Lage, in der Frage der Heimatvertriebenen eigenständige Entscheidungen treffen zu können. Im Frühjahr 1955 beschloss der Ministerrat ein Eingliederungsprogramm, auf das die vertrieben Volksdeutschen so geduldig gewartet hatten. Gemeinsam mit dem UN-Hochkommissariat wurde ein Finanzierungsplan zur Integration unter Berücksichtigung folgender Bereiche ausgearbeitet: Landwirtschaft, gewerbliche Eingliederung und Wohnungsbau. In einer Anfrage an Innenminister Helmer wollte Machunze über den Aufteilungsschlüssel der Kosten informiert werden und erhielt folgende Antwort aus dem Ministerium:


Von den 87,3 Millionen Schilling, die für das Eingliederungsprogramm von 1955 berechnet wurden, übernahm Österreich mit 65 Millionen den Löwenanteil. Von diesem Betrag fielen rund 50 Millionen dem Wohnbau zu.54


54 Erwin Machunze, Vom Rechtlosen zum Gleichberechtigten. Die Flüchtlings- und Vertriebenenfrage im Wiener Parlament. Die Gesetzgebungsperiode (1953-1956). Bd. 3. Salzburg, 1977, S. 256-259.


Neben Werni zählten der Schlesier Erwin Machunze und Valentin Reimann zu den prominentesten politischen Vertretern der Heimatvertriebenen in Österreich

Organisationsstruktur  I  Mitglieder  I  Der Vorstand  I  Gründung und Geschichte I  Junge Donauschwaben  I  Heimatortsgemeinschaften  I  Beschlüsse & Resolutionen  I  Materialien

Weiterführende Links:


Die ersten Schritte auf dem Wege zur Gleichstellung

Staatsbürgerschaft und Staatsvertrag

Der deutsche Lastenausgleich und der Weg zum Kreuznacher Abkommen

Festigung und Neubeginn

Das neue Europa entsteht


Wohnbau- und Siedlungsprojekte

Österreichisches Lagerauflösungs-programm für Volksdeutsche