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Haus der Heimat, Wien

Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft in Österreich (DAG)

Informieren Sie sich untenstehend bzw. hier über die aktuelle Terminübersicht der DAG, des VLÖ und seiner Mitglieder. Wir laden Sie ebenfalls gerne herzlich dazu ein, uns Ihre Veranstaltungshinweise mitzuteilen, wir übernehmen diese gerne in unserer Terminvorschau!            





Termine

Terminübersicht

           „Not und Brot“
Ein Roman über die Geschichte der Donauschwaben vom Ursprung bis zur Vertreibung und Sesshaftmachung in der neuen Heimat


Donauschwäbische Landsmannschaft in der Steiermark

Beim Beginn der Tätigkeit des Vereines in der Steiermark im Jahre 1948 wurde der Vereinsname „Schwäbischer Hilfsverein” festgelegt. Im Jahre 1983 wurde ergänzend der Doppelname „Landsmannschaft der Donauschwaben in der Steiermark” vereinspolizeilich gemeldet. Die ersten Erhebungen der verbliebenen D.S. in der Steiermark hatten einen Bestand von etwa 20.000 ergeben. Da je Familie nur ein Vereinsmitglied geführt wurde und nicht alle dem Verein beigetreten sind, wurden etwa 2.000 Mitglieder in den Unterlagen geführt. Heute beträgt die Zahl von ordentlichen Vereinsmitgliedern nur noch 30% von der Situation im Jahre 1948. Zum größten Teil sind die Mitglieder über 70 Jahre alt.


Bei der Gründungsversammlung der DAG am 13. August 1948 in Salzburg waren auch Delegierte aus der Steiermark anwesend. Beim „Tag der Donauschwaben in Graz” am 19.8.1951 wurden die neuen Satzungen der DAG beschlossen. Bei der Tagung in Graz vom 9. bis 10. Juli 1955 wurde die Bildung eines DAG-Kulturfonds beschlossen. Bei einem weiteren DAG-Arbeitsausschuss in Graz am 2. November 1968 wurde beschlossen, als höchste Auszeichnung den „Goldenen Ehering” erstmals an Peter Max Wagner/USA zu verleihen. Am 25.10.1969 wurden bei der o.a. Sitzung des DAG-Hauptausschusses in Graz die Problemstellungen „österreichischer Lastenausgleich” und „Gestaltung der landsmannschaftlichen Arbeit” behandelt. Das 20. Stiftungsfest der Grazer Akademischen Vereinigung “SUEVIA” (Thema beim Symposium „Chancen eines Kleinstaates in einem Vereinten Europa”) wurde vom 24. bis 27.5.1971 abgehalten. Bei der Sitzung im Juni 1972 in Salzburg wurden auch 3 Sonderreferate in der DAG eingesetzt. In das Kulturreferat wurde aus der Steiermark Prof. Dr. Anton Scherer/Graz gewählt. Als Funktionsträger wurden in Salzburg aus der Steiermark folgende Delegierte gewählt: Josef Bohn, Fr. Irene Kory, Dr. Michael Müller, Rudolf Täubel und Franz Utri. Als DAG-Bundesobmannstellvertreter wurde Dr. Müller gewählt. Am 5. und 6. April 1986 hat die Tagung der DAG in Salzbug„ Rückblick und Ausblick” stattgefunden. Aus Graz hielten auch Prof. Scherer und D.I. Neller Referate (Prof. Scherer „Die Lutz-Bibliothek im Steiermärkischen Landesarchiv in Graz” und „Das donauschwäbische bibliographische Archiv, Notwendigkeit, Erhaltung, Leistungsbilanz” und F. Neller „ Die Situation der Deutschen in Ungarn heute”). Im Jahre 1979 wurde am 28.11. in Graz auf dem Schlossberg die Gedenktafel unseres Vereines enthüllt. Bei den Feierlichkeiten haben viele steirische Politiker, Kulturreferenten, die Landesobmänner der Donauschwaben und Repräsentanten der DAG teilgenommen.


Im Jahre 1993 verstarb der langjährige Obmann unseres Vereines in Graz, Dr. Michael Müller (von 1953 – 1971). Im Jahre 1968 hatte er im Hauptausschuss in Salzburg zum Thema „50. Jahreswende der Gründung der Republik Österreich” eine Denkschrift eingebracht. Dazu nur ein ganz kurzer Text: „... Aus Anlass des Nationalfeiertages bekunden die heimatvertriebenen Volksdeutschen und nunmehrigen Neubürger ihre Liebe und unwandelbare Treue zur neuen Heimat”. Ab 1973 und bis heute bin ich Obmann unseres Vereines in der Steiermark und Mitglied im DAG Hauptausschuss bzw. derzeit DAG-Bundesobmannstellvertreter. In dieser Funktion bin ich auch eingebunden zur Frage der Wiedergutmachung durch die Vertreiberstaaten, nämlich Restitution und Außerkraftsetzung der Unrechtverfügungen.


Die DAG ist eine notwendige und wichtige Vereinigung aller donauschwäbischen Vereine in Österreich. Die erreichten und weitere Forderungen der wichtigen Vorhaben waren und sind nur in der Gemeinsamkeit lösbar.


Ihr

DI Florian Neller

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DI Florian Neller

Obmann der
Donauschwäbischen Landsmannschaft in der Steiermark

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